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Liebe Motorradfahrer!   

                                               

Herzlich willkommen im Hotel Gasthof Hasen in Herrenberg.

Damit  Sie sich bei uns im Hotel wohlfühlen, halten wir einige Annehmlichkeiten für Sie bereit!

Route 1  Nord – Schwarzwald pur
(Zusammengestellt von unserem Tour- Guide Harry Schneider)

    
Herrenberg  ---   Haslach
Jettingen   ---   Nagold
Iselshausen  ---   Unter – Schwandorf
Haiterbach   ---   Richt.  Salzstetten
Lützenhardt  ---  Wittlensweiler
Freudenstadt  ---  Bad Rippoldsau                                                      
Rimbach   ---  Griesbach

 
 

Peterstal  ---  Schapbach
Untertal   ---  Walke
Oberwolfach  ---   Wolfach  (Innenstad + Glash.)
Kirnbach  ---  Lauterbach
Schramberg  ---   Sulgen                                                                                                             
Aichhalden  ---  Beffendorf
Oberndorf a. N.  ---  Aistaig
Sulz a. N.  ---  Fischingen
Horb a. N.  (Biergarten)---  Eutingen
Herrenberg                                                                                         

Länge                     ca. 230 Km
Schwierigkeit       Leicht
Fahrspaß               * * *
Natur                      * * *

Route Herrenberg, Freudenstadt,  Bad Peterstal, Schramberg, Oberndorf, Horb, Herrenberg


Touren – Charakter Hier erlebt man Schwarzwald – Impressionen wie aus dem Bilderbuch.  Wälder, Wiesen, Auen, viel Einsamkeit, dazwischen Schwarzwaldhöfe geschmückt mit Blumen, sanfte Landschaft und raue Natur im Wechsel macht den Reiz der Tour aus.

Sehenswürdigkeiten:
Herrenberg:
Glockenmuseum, Stiftskirche
Freudenstadt: Marktplatz: Der Marktplatz in Freudenstadt ist der größte umbaute Marktplatz in Deutschland und mißt 219 x 216 Meter, erbaut wurde er 1599 nach den Bauplänen von Baumeister Heinrich Schickhardt
Bad Rippoldsau-Schapach:  Alternativer Wolf- und Bärenpark Der Wolf- und Bärenpark bietet in Not geratenen Bären ein neues Zuhause in  natürlicher Umgebung. Derzeit leben im Park Jurka, die Mutter von Bruno, der 2006 erschossen wurde, Ben, Pold und Schapi. Sie fühlen sich im Park sehr wohl. Der Park hat täglich geöffnet von November bis März in der Zeit von 10 - 16 Uhr und von April bis Oktober von 10 - 18 Uhr.

Der Burgbachwasserfall

Der 32m hohe Wasserfall zählt zu den höchsten freifallenden Wasserfällen in Baden-Württemberg und zu den schönsten im Schwarzwald. Über eine senkrecht aufsteigende Felswand stürzen die Wasser des Burgbachs zu Tal und fließen durch das "Burgbachtal" und münden beim Hotel G'stehr in die Wolf.

Der Glaswaldsee

Ein Eiszeitgletscher hat diesen Karsee aus dem Buntsandstein herausgehobelt. Er diente einst den Flößern als Schwellweiher, um mit dem angestauten Wasser die gefällten Stämme zu Tal zu schwemmen. Im Jahr 1743 gab es eine Katastrophe, als sich im Frühjahr wegen einer raschen Schneeschmelze eine große Menge Wasser hinter dem Wall aufstaute. Diesem Druck hielt der Damm nicht mehr stand. Der See lief schlagartig aus, und die Flutwelle zerstörte im Seebachtal mehrere Bauernhöfe und riss auch die Bewohner mit. Aufgrund seiner Unberührtheit zählt der Glaswaldsee zu den herrlichsten „klaren blauen Augen" des Schwarzwaldes. Der Name des Sees kommt von einer Glashütte, die im 17. Jahrhundert mitsamt einem Weiler im Seebachtal stand. Dort wurde in früheren Zeiten Glas für die Flaschen des Rippoldsauer Sauerbrunnens hergestellt.


Knibis (Restaurant mit Aussicht) die frische und klare Höhenluft, die unendlichen Wälder und die wundervolle Landschaft der Hochebene der Schwarzwaldhochstrasse lassen jeden gerne hier sein.
Historisches Besucherbergwerk: geöffnet von Mai- Oktober; Samstag-, Sonn-, und Feiertage von 14-17 Uhr, Gruppenführung auch außerhalb dieser Zeit möglich.
Info unter Tel. 07441/864730
Stadtkirche: Die Grundsteinlegung der Stadtkirche Freudenstadt war am 2. Mai 1601. Bis 1608 wurde die Kirche einmalig winkelhakenförmig gebaut. Heinrich Schickhardt hatte den Auftrag bekommen, die Kirche nicht nur im Stil der Spätrenaissance zu bauen, sondern auch Stilelemente anderer Epochen einzuplanen, weshalb auch gotische Formen den Bau prägen.
Venus: Die Venus ist eine Bronzefigur des Freudenstädter Bildhauers David Fahrner von 1954. Sie wurde geschaffen zur Erinnerung an die Zerstörung und den Wiederaufbau Freudenstadts nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie wird auch "Hypotheken-Venus" genannt weil der Wiederaufbau der Stadt mit erheblichen Schulden verbunden war. Die Figur greift mit der einen Hand in eine bessere Zukunft, mit der anderen Hand schiebt sie das Böse der Vergangenheit von sich.

Bad Peterstal: Mineralquellen: anerkannten Mineral- und Moorheilbad sowie Kneipp-Kurort
Naturschutzzentrum Ruhestein:   Das Naturschutzzentrum Ruhestein an der  Schwarzwaldhochstraße informiert mit einer Dauerausstellung über die Fauna, Flora, Geologie und Kultur im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Angeboten werden spannende Führungen.
Naturschutzgebiet Hornisgrinde: Auf dem langgestreckten kargen Gipfelrücken der Hornisgrinde, mit 1164 m die höchste Erhebung des nördlichen Schwarzwalds, erstreckt sich ein Naturschutzgebiet. Auf dem 3 km langen Grindenpfad lässt sich  eine urwüchsige Hochmoor - und Weidelandschaft entdecken.

Museen: Gewinnen Sie einen Einblick in altes Handwerk und die Kunst des Edelbrennens, die Heilbadgeschichte oder bewundern Sie echte Liebhaberstücke im Moped- und Rollermuseum.
Besucherbergwerk:  Wolfach: spannende  Einblicke in die Geschichte des Schwarzwälder Bergbaus.      

Glasbläserei: Dorotheenhütte: Kreativität und Fingerspitzengefühl – das braucht man sowohl beim kunstvollen Glasblasen

Keramikmanufaktur in Zell: sind jahrhundertealte Traditionsbetriebe in  Schwarzwälder Handwerkskunst.
Schramberg:
Auto und Uhrenwelt: Autosammlung Steim, Dieselmuseum, Auto und Uhrenmuseum
Eisenbahnmuseum: Die Herzen vieler Besucher - nicht nur von Modelleisenbahnfreunden - schlagen im „Eisenbahnmuseum Schwarzwald“ höher.
Schwarzwälder Vogtsbauernhöfe Freilichtmuseum (Entfernung 14,8 km)
Triberger Wasserfälle: (Entfernung 16 km)    
Weltgrößte Kuckucksuhr, Triberg

Oberndorf a. Neckar:
Römisches Kastell, Waldmössingen (Entfernung 6 km): Das Kastell Waldmössingen ist ein ehemaliges römisches Kastell. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal unter den Äckern am nordöstlichen Rande der heutigen Ortschaft Waldmössingen.
Alpirsbach (Entfernung 14 km): Alpirsbacher Klosterbräu und Brauerei-Museum, Glasbläserei
Hochturm Rottweil (Entfernung 14 km): Am Westrand der Altstadt steht der 54 m hohe Hochturm. Es ist ein staufischer Buckelquaderturm mit spätgotischen Aufbauten.

Horb:
Aussichtsplatte Rauschbart: einer der beliebtesten Biergärten im Südwesten mit toller Aussicht auf den Neckar, ein Muss für Biker!
Hoher Giebel: Als Hoher Giebel bezeichnet man ein markantes rund 25 Meter hohes Gebäude in Horb am Neckar.
Liebfrauenkirche, Marktplatz, Horber Bilderbogen: Die spätgotische Liebfrauenkirche in Horb – auch als Spitalkirche bekannt - wurde zuletzt in den 1970er-Jahren renoviert. Das Gotteshaus war früher als Kapelle Bestandteil der Burg

Blick auf Horb   kurzer Fußweg zur  Aussichtsplatte  „Rauschbart“ - ein absolutes Muss !

Route 2 Nord –Schwarzwald Seen Tour
(Zusammengestellt von unserem Tour-Guide Harry Schneider)

Herrenberg     ---  Jettingen
Nagold     ---  Richt. Altensteig
Berneck     ---  Aichhalden
Simmersfeld    ---  Enzklösterle
Sprollenhaus     ---  Kaltenbronn (Auss. Turm Hohloh)
Reichental     ---  Weisenbach                                                                     
Langenbrand    ---  Forbach
Bermersbach    ---  Rote Lache  (Aussicht)
Richt. Baden Baden   ---  Geroldsau  (Schw. Hochstr.  500)                         

 

Bühler Höhe    ---  Herrenwies
Schwarzenbach Stausee  ---  Ebersbronn
Hundsbach    ---  Mehlis Kopf (auf  500)
Mummelsee (Aussicht)  ---  Ruhestein
Obertal     ---  Mitteltal
Baiersbronn    ---  Klosterreichenbach
Igelsberg     ---  Erzgrube (Nagold Tal Sperre)
Altensteig     ---  Ebhausen
Minderbach    ---  Emmingen
Jettingen     ---  Herrenberg

Länge   :              ca. 250 Km
Schwierigkeit  : Mittel
Fahrspaß   :        * * *
Natur   :                * * *

Route :  Herrenberg, Altensteig, Enzklösterle, Forbach, Baden Baden,  Bühler Höhe , Schwarzenbach Talsperre, Mummelsee, Baiersbronn, Klosterreichenbach, Nagoldtalsperre, Altensteig,  Herrenberg

Touren – Charakter:
Entlang der Route gibt es einige Gipfel, die an der 1000-er-Marke kratzen. Die Straßenführung bietet ein stetiges bergauf und bergab, dazu unzählige Kurven. Diese Eigenschaft in Verbindung mit der sehr waldreichen Gegend lassen fast etwas Alpengefühl aufkommen.  Die Seen auf der Strecke laden zum Verweilen ein.  Der Nord Schwarzwald mit Vielfalt ohne Grenzen.

Sehenswürdigkeiten:
Herrenberg: Glockenmuseum, Stiftskirche
Altensteig 
Berneck: Der Ort wird dominiert von der durch ihre Schildmauer berühmten Burg Berneck aus der späten Stauferzeit. Die Schildmauer ist 38 Meter hoch und bis zu 2,60 Meter dick.
Altensteig Burg      Berneck 
Enzklösterle
Hochmoor Kaltenbronn(Entfernung 4,7 km): Einzigartiges Hochmoor auf den Höhen des Schwarzwaldes. Die Entstehung , Flora und Fauna sind auf Schautafeln gut erklärt. Das Moor ist über Knüppelwege und Holzstege gut erschlossen und begehbar. Lehrreich für groß und klein 


Baumwipfelpfad (Entfernung 9,5 km Bad Wildbad): Der
Höhepunkt des Pfades ist im wahrsten Sinne des Wortes der fast 40 Meter hohe Aussichtsturm. Mit seinen schräg nach außen geneigten und gegen den Uhrzeigersinn gekippten Hauptstützen ähnelt die architektonisch herausragende Holzkonstruktion einem überdimensionalen Becher und fügt sich dennoch behutsam in die umliegende Natur ein. Auf der Plattform des Aussichtsturmes angekommen wird man mit einem einzigartigen Rundblick über die Landschaft des Schwarzwalds belohnt – bis hin zur Schwäbischen Alb und ins Rheintal.
Forbach
Der Kernort Forbach liegt im mittleren Murgtal an der Murg. Die Orte Herrenwies (761 m ü. NN) und Schwarzenbach liegen an der Schwarzenbachtalsperre westlich des Kernortes. 

Rote Lache: Inmitten der Natur, auf der „Passhöhe" zwischen Baden-Baden und Forbach, bildet die „Rote Lache" einen idealen „Boxenstop" oder auch Treffpunkt für Motorradfans.
                     Aussicht

Bermersbach:
Murgtal-Museum Das Murgtal-Museum wurde 1986 als "Murgtäler Dorfmuseum" im ehemaligen Schulhaus des Bergdorfes Bermersbach gegründet. Es liegt in der Ferienregion Forbach und bietet den Besuchern 800 m² Ausstellungsfläche über zwei Stockwerke.
Schwarzwaldochstrasse: z.B. Bühler Höhe, Schwarzenbach Talsperre, Mummelsee,
schöne kurvenreiche Motorrad-Strecke!

Baiersbronn:
Rinkenkopf: Nördlich von Baiersbronn erhebt sich der Rinkenkopf mit 759 m N N. Auf dem Gipfel des Rinkenkopf steht ein Aussichtsturm.
Sankenbach Wasserfall: . Südlich von Baiersbronn erreicht man über das Sankenbachtal den wildromantischen Wasserfall Sankenbach – manchmal auch Sankenbachfälle genannt - der sich von den Hochmooren auf dem Kniebis zum Sankenbachsee herunterstürzt.
Burg Tannenfels:  Die Burg Tannenfels ist eine Ruine bei Obertal, einem Ortsteil der Gemeinde Baiersbronn im Nordschwarzwald. Die Turmburg stand einst auf diesem 14mx15m und 10m hohen Buntsandsteinfelsen und wurde vermutlich im 12. Jahrhundert errichtet.

Klosterreichenbach
Heselbacher Kapelle: Die Heselbacher Kapelle südlich von Baiersbronn im murgtalabwärts gelegenen Dörfchen Heselbach ist ein kunsthistorisches Kleinod.

Nagoldtalsperre: Die Nagoldtalsperre mit einer Gesamtlänge von 2.850 Metern, einer Breite von bis zu 250 Metern und einer Tiefe von maximal 35 Metern ist einer der grossen Wasserspeicher Baden-Württembergs und in den Sommermonaten beliebtes Ziel für Surfer, Taucher, Segler und sonstige Freunde des Wassersports.

Route 3  Schwäbische Alb
(Zusammengestellt von unserem Tour-Guide Harry Schneider)

Herrenberg     ---  Entringen
Unterjesingen    ---  Tübingen
Derendingen  (B27)   ---  Richt. Dußlingen
Nehren     ---  Talheim
Melchingen    ---  Stetten
Burladingen    ---  Hausen
Albstadt Tailfingen   ---  Pfeffingen
Zillhausen     ---  Weilstetten
Lochen Pass    ---  Richt. Tieringen
Hausen am Tann   ---  Dotternhausen
Dormettingen    ---  Isingen ( Richt. Rosenfeld)
Heiligenzimmern    ---  Gruol
Heigerloch (Museum, Kaffe)  ---  Bad Imnau
Richt. Müringen    ---  Neckar Brücke Rechts
Richt. Bierlingen    ---  Wachendorf
Frommenhausen    ---  Schwalldorf 
Niedernau     ---  Obernau
Neustetten     ---  Seebronn
Herrenberg

 

Länge:                   ca. 250 Km
Schwierigkeit:     mittel
Fahrspaß:             * * *
Natur:                     * * *


Route :  Herrenberg, Tübingen, Mössingen, Burladingen,  Albstadt Tailfingen, Frommern, Haigerloch, Seebronn, Herrenberg.
Touren Charakter:  Die Tour, die uns in die Schwäbische Alb führt, bringt uns durch viele Wald- und schöne Wiesen- Abschnitte. Dabei immer stetig Bergauf und Bergab durch teilweise ruhige und noch wenig besiedelte Gebiete.

Sehenswürdigkeiten: 

Tübingen:
Alter Botanischer Garten: im Jahr 1804 begann die Neuanlage eines botanischen Gartens zwischen Altstadt und Universität, der heute als Alter Botanischer Garten bekannt ist.
Hölderlinturm: Das Wahrzeichen Tübingens ist der Hölderlinturm – gelb mit spitzem Dach, idyllisch gelegen am Neckar, daneben eine Trauerweide und im Sommer die Stocherkähne.
Marktplatz: Der Marktplatz ist die „gute Stube“ Tübingens, geben doch die hohen Häuser rundum – die meisten aus dem 15. und 16. Jahrhundert – dem Platz eine „wohnliche Atmosphäre“.
Das älteste Haus am Platz ist das Rathaus von 1435. Das einst zweistöckige Gebäude wurde 1508 um ein Stockwerk erweitert.
Stiftskirche: Im Typus der schwäbischen Hallenkirche erhebt sich die Stiftskirche als ein mächtiger Bau im Kern der Tübinger Altstadt.
Neckarmüller:  schöner Biergarten direkt am Neckar…..nicht nur für Biker!
…….und vieles mehr!

Mössingen-Burladingen-Albstadt-Tailfingen
Burg Hohenzollern: Das Märchenschloss in der Schwäbischen Alb mit dem spektakulären Rundblick gehört bis zum heutigen Tag dem Haus Hohenzollern, den Nachfahren preußischer Könige und deutscher Kaiser.
Burg Wildenstein: Auf einem schroffen Felsen oberhalb des Durchbruchstals der Donau stehend, gehört die seit dem 16. Jahrhundert nicht mehr veränderte Anlage zu den schönsten Burgen der Schwäbischen Alb.
Burg Lichtenstein: Wie ein Märchenschloss thront das zwischen 1840 und 1842 erbaute Bauwerk, in dem sich eine herzogliche Waffen- und Kunstsammlung befindet, auf einer hohen Felsenspitze über dem Echaztal in der Schwäbischen Alb.
Hohenzollernschloss Sigmaringen: Wie ein Märchenschloss steht das bedeutende Schloss auf einem Felsen oberhalb der Donau, die sich hier durch ein enges Durchbruchstal zwängt. Im Schlossmuseum werden umfangreiche Kunstsammlungen des fürstlichen Hauses Hohenzollern ausgestellt.
Maschenmuseum, Albstadt: Das Maschenmuseum stellt die Geschichte der Maschenindustrie im Raum Albstadt von 1750 bis heute dar. Von der bäuerlichen Selbstversorgungswirtschaft zu frühindustriellen Produktionsformen, von der Industrialisierung über die Heimarbeit der Frauen bis hin zur modernen Produktion reicht die breite Palette der Themenbereiche. Untergebracht in einem ehemaligen Gebäude der Textilmaschinenfabrik Mayer & Cie vermitteln die Räumlichkeiten eine authentische Atmosphäre früherer Arbeitsbedingungen.
Haigerloch

Atomkeller Haigerloch:  Schweres Wasser statt kühles Bier, - Haigerloch schreibt Wissenschaftsgeschichte: Wegen der Bombardierung Berlins verlegten die Kernphysiker um Professor Heisenberg und Professor von Weizsäcker ihren Versuchsreaktor 1944 ins ferne Haigerloch. Versteckt und sicher im Muschelkalk des schmalen Eyachtals, geschützt durch mächtige Felsen, kommt die Kettenreaktion im Uranreaktor in Gang.
Der Atomkeller befindet sich unterhalb der Schlosskirche in der Pfluggasse beim Marktplatz. Parkplätze beim Museum.
Schlosskirche und Schloss Haigerloch: das mittelalterliche Renaissance Schloss hat eine lange Geschichte. Im 12. Jahrhundert wurde von Graf von Hohenberg die bereits vorhandenen Bauten zu einer mächtigen Burg ausgebaut. Aber erst 1580 wurde die heutige Schlossanlage mit der Schlosskirche mit dem Bauherren Graf Christoph von Hohenzollern-Haigerloch errichtet. Das Schloss ist heute in Privatbesitz und dient als Hotel und Restaurant.

Hoher Turm Haigerloch, Burg Haigerloch:  Die Burg Haigerloch, auch Römerturm, Oberstadtturm, Oberer Turm oder Hoher Turm genannt, ist der Rest einer Höhenburg auf einem schmalen langgezogenen 462 m ü. NN hohen Felssporn links der Eyach in der Oberstadt der Stadt Haigerloch im Zollernalbkreis

 

Weitere Motorrad – Touren - Vorschläge im Schwarzwald:

Tourenvorschlag 4:
Schwarzwaldhochstrasse:
Road Book: Kappelrodeck - Seebach - Ruhestein - Allerheiligen - Oppenau - B 500 - Kniebis - Freudenstadt - Baiersbronn - Ruhestein - Mummelsee - Unterstmatt - Hundsbach - Stausee Schwarzenbach - Baden-Baden - Bühlertal - Sasbachwalden - Kappelrodeck

Baden-Baden: Wo schon die Römer eine Badeanstalt einrichteten, ließen sich im 19. Jahrhundert französische Adlige nieder und begründeten die Badekultur Baden-Badens. Hübsches Zentrum mit vielen Cafés.
Freudenstadt: Unter den Arkaden des größten deutschen Markplatzes lässt es sich herrlich flanieren. Viele schöne Läden, Bistros und Restaurants.
Sasbachwalden: Eines der reizvollsten Fachwerkensembles des Schwarzwaldes.
Mummelsee: Trotz Besucherrummels immer noch ein Idyll.
Etappe Oppenau - B 500: Ein einziges Kurvengewitter. Wechselkurven, S-Kurven, Serpentinen - alles ist dabei.

Nähere Info’s  mit GPS Daten und Kartenansicht:
http://www.bikerbetten.de/tour/show/schwarzwald-hochstrasse-190-km/

Tourenvorschlag 5:

Auf die Berge der Kelten

Road Book: Wieden - Belchen - Aitern - Utzenfeld - Wieden - Elend - Münstertal - Münsterhalden - Neuenweg - Tegernau - Zell - Mambach - Wembach - Neuenweg - Sirnitz - Oberweiler - Badenweiler - Hochblauen - Friedrichsheim - Marzell - Malsburg - Schächtenhaus - Steinen -Wollbach - Hammerstein - Kandern - Sitzenkirch - Sehring - Müllheim - Britzingen - Ballrechten-Dottingen - Staufen (220 km).

Staufen: Der Ort mit seinem idyllischen Kern liegt bezaubernd am Flüsschen Neumagen. In Staufen sprengte sich 1539 der Doktor Faust bei dem Versuch, Gold herzustellen, in die Luft. Seine Goldtaler kann man im Café Decker heute kaufen - allerdings aus Schokolade.
Hochblauen: Der Wegweiser zum Aussichtberg Hochblauen steht hinter Marzell. Traumhafter Blick zu den Schweizer Bergen.
Badenweiler: Schon die Römer errichteten hier im Jahr 69 ein Thermalbad. Die Alemannen zerstörten es, und erst Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Ruinen wieder ausgegraben. Sogar ein antiker Tempel konnte freigelegt werden.
Belchen: Der Name des 1.414 Meter hohen Berges stammt vom keltischen Sonnengott Belenos ab. Zusammen mit vier Vogesengipfeln wie dem Ballon d’Alsace bildet der Belchen eine zusammenhängende Bergkette. Eine kurvenreiche Straße führt bis zum Parkplatz unterhalb des Gipfels, die letzten Höhenmeter müssen per Seilbahn erklommen werden. Oben wartet ein Berggasthof mit atemberaubender Aussicht.
Etappe Wembach - Badenweiler: Die Kurvenetappe am Südrand des Belchenmassivs bietet alles, was eine Traumstrecke ausmacht.
Kandern: Sehr schön erhaltene Kernstadt mit Biedermeier-Marktplatz und klassizistischem Blumenplatz.

Nähere Info’s mit GPS Daten und Kartenansicht:
http://www.bikerbetten.de/tour/show/auf-die-berge-der-kelten-220-km/


Tourenvorschlag 6:

Rund um den Titisee:

Road Book: Altglashütten - Unteraha - Schluchsee - St. Blasien - Unterlehen - Oberlehen - Weg - Präg - Geschwend - Todtnau - Notschrei - Oberried - Kirchzarten - St. Peter - St. Märgen - Buchenbach - Höllental - Oberhöllsteig - Fahrenberg - Titisee - Altglashütten (150 km).

Schluchsee: Ort und See sind stets einen Besuch wert. Man kann ein paar Meter an der Promenade spazieren gehen und ein Tässchen Kaffee trinken. Seine heutige Größe erhielt der Schluchsee 1932 nach dem Bau einer Staumauer.
Etappe Weg - Todtnau: Kurvenwedelstrecke par excellence, auch für Anfänger problemlos machbar.
Höllental: „Val d’enfèr“ nannten es die französischen Soldaten 1796 auf ihrem Rückzug. Heute darf man die ausgebauten Serpentinen in aller Ruhe genießen.
St. Blasien: Man kann es nicht oft genug wiederholen: Jeder Besucher ist von diesem prachtvollen Dom begeistert.

Nähere Info’s mit GPS Daten und Kartenansicht:
http://www.bikerbetten.de/tour/show/rund-um-den-titisee-150-km/


Tourenvorschlag 7:

Kurvenwedeln am Feldberg:

Road Book: Dachsberg - St. Blasien - Unterlehen - Oberlehen - Weg - Präg - Geschwend - Todtnau - Notschrei - Oberried - Kirchzarten - St. Peter - St. Märgen - Buchenbach - Höllental - Oberhöllsteig - Fahrenberg - Titisee - Altglashütten - Unteraha - Schluchsee - St. Blasien - Dachsberg (ca. 165 km).


Eine Runde um den alles überragenden Gipfel des Feldbergs mit seinen 1.493 Metern ist ein Traum für Kurvenwedler.

Von Dachsberg im Hochschwarzwald geht es dabei gleich prächtig los. Die Strecke zwischen Todtmoos und Todtnau bietet Schräglagen pur. Auch an Kirchzarten schließen sich einige begeisternde Abschnitte an, bevor die Zufahrt zum Höllental erreicht wird. Hier ist die Straße zwar übermäßig begradigt und ausgebaut, dafür sind Hirschsprung und Ravennaschlucht landschaftliche Leckerbissen im Bikermenü dieser Region. Vorbei am kleinen Titisee führt die Tour zum Schluchsee, der erst nach Bau einer Staumauer 1932 zu seiner jetzigen Größe anschwoll. Im gleichnamigen Ort lohnt eine entspannende Kaffeepause und ein Spaziergang über die Promenade, bevor es zurück zum Ausgangspunkt der gut 150 Kilometer langen Tour geht.

Geologisch wird Deutschlands höchstes und waldreichstes Mittelgebirge in drei Regionen aufgeteilt: in den Norden bis etwa zur Linie Oberkirch – Alpirsbach, in den Mittelschwarzwald bis Freiburg und in den Hochschwarzwald. Seine Gesamtlänge beträgt 160 Kilometer. Im Norden ist der Schwarzwald nur 30 Kilometer breit, im Süden hingegen 60 Kilometer. Seine höchste Erhebung ist mit 1.493 Metern der Feldberg.

Nähere Info’s mit GPS Daten und Kartenansicht:

http://www.bikerbetten.de/tour/show/kurvenwedeln-am-feldberg-ca-165-km/


Tourenvorschlag 8:

Wo die Uhren ticken!

Road Book: Eisenbach - Neustadt - Friedenweiler - Unterbränd - Hubertshofen - Bräunlingen - Donaueschingen - Wolterdingen - Herzogenweiler - Villingen - Vöhrenbach - St. Georgen - Schrammberg - Fohrenbühl - Windkopf - Triberg - Furtwangen - Eisenbach (190 km).

Triberg: Wer eine Kuckucksuhr erstehen will, ist hier goldrichtig. Es gibt jede Menge seriöse Geschäfte mit guter Beratung. Danach empfiehlt sich der kurze Fußweg zum Wasserfall.
Villingen: Die mittelalterliche Hälfte der Doppelstadt gefällt mit ihrem historischen Stadtkern.
Donaueschingen: Der Bummel durch den zauberhaften Schlosspark mit Besuch der Donauquelle ist ein Muss.
Etappe Triberg-Furtwangen: Knackige Kurvenstrecke, abwechslungsreich und zügig zu fahren.
Furtwangen: Das hypermoderne Deutsche Uhrenmuseum ist ein Leckerbissen für Technikfans. Von der Sonnen- bis zur Funkuhr gibt es alles zu bestaunen.

Nähere Info’s  mit GPS Daten und Kartenansicht:
http://www.bikerbetten.de/tour/show/wo-die-uhren-ticken-190-km/

Motorradwerkstätten rund um Herrenberg

walz motor sport GmbH
Max-Eyth-Str. 1
71083 Herrenberg
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(07032) 71670
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(07457) 2070
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